Keltischer Schamanismus

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Keltischer Schamanismus

Unser physischer Körper ist umgeben von dem sogenannten Energiekörper (Lichtkörper). Aus schamanischer Sicht ist der Lichtkörper unsere Steuerzentrale für alles, was in und mit uns passiert. Über die jeweiligen, elektromagnetischen Felder (physikalisch messbar) sind wir mit allen anderen Wesen und Dingen in dieser Welt verbunden.

In der keltischen Tradition wird dieses Netz aus Energien „Wyrd“ genannt. Das „Wyrd“ erklärt, weshalb sich so oft Veränderungen im Umfeld eines Menschen vollziehen der schamanisch arbeitet oder sich behandeln lässt. Verändert sich also der Lichtkörper, schwingen sich automatisch alle damit zusammenhängenden, elektromagnetischen Felder darauf ein.

Wenn wir also ein Trauma erleben, dann hinterlässt dies einen Abdruck in unserem Lichtkörper ähnlich wie ein Tattoo in unserer Haut. Wann immer es dann in unserem Leben zu einer Situation kommt, die der Situation, in welcher das Trauma entstanden ist, ähnelt, dann wird dieser Abdruck getriggert und ruft in uns die gleichen Reaktionen wie damals hervor. Das ist wie eine alte Platte, die immer wieder abgespielt wird, wenn der Knopf der Jukebox gedrückt (getriggert) wird. Erst wenn die Platte (das Thema) entfernt/gelöscht wird, kann Veränderung eintreten.

Abdrücke können durch Traumata in unserem jetzigen Leben, durch vererbte Geschichten (Kollektiv oder Familie) unserer Vorfahren oder auch aus früheren Leben stammen.

Es ist nicht wichtig, wo, wann und wodurch ein Trauma entsteht. Es zählt nur die Auflösung der Ursprungswunde. Und das mache ich in meinen Behandlungen. Durch die Löschung des Abdruckes verändert sich die Welt des Klienten, da sich sowohl die Ausstrahlung verändert (auch wenn es erst gar nicht sichtbar scheint) als auch das, was Du zukünftig anziehst (Veränderung der Resonanz, sprich des Energiefeldes).